Leitbild
Der Grüne Ring als prägendes Element
Der „Grüne Ring“ verbindet Stadt und Natur zu einem neuen Lebensraum für alle. Ein rund drei Kilometer langer Park im XXL-Format umschließt den neuen Stadtteil und schafft über 25 Hektar öffentliche Grünflächen mit viel Platz für Bewegung, Begegnung und Erholung. Im Inneren entsteht eine kompakte Stadt der kurzen Wege – mit Wohnen, Arbeiten, Bildung und Freizeit nah beieinander. So verbindet RothNEUsiedl urbanes Leben mit hoher Lebensqualität im Grünen.
So könnte sich das Leben in RothNEUsiedl anfühlen






KLIMA-
PIONIERIN
Innovation
aus der Natur
· viel Grün und Begrünung
· Schwammstadt
· klimafreundliche Mobilität
KLIMAPIONIERIN
RothNEUsiedl denkt Stadt neu – mit viel Grün, natürlichen Kühlräumen und innovativen Lösungen aus der Natur. Als Schwammstadt speichert der neue Stadtteil Wasser, verbessert das Klima und schafft lebenswerte Freiräume. Klimafreundliche Mobilität verbindet Menschen nachhaltig.
LOKALE VERSORGERIN
RothNEUsiedl wird zur Stadt der kurzen Wege und regionalen Kreisläufe. Stadtlandwirtschaft, lokale Energieversorgung und ein moderner Wirtschaftsstandort schaffen eine nachhaltige Verbindung von Arbeiten, Leben und Versorgen. So entsteht ein Stadtteil, der Ressourcen bewusst nutzt und Zukunft vor Ort gestaltet.
LOKALE
VERSORGERIN
Stadt als
Erzeugerin
· Stadtlandwirtschaft
· lokale Energiekreisläufe
· Wirtschaftsstandort
SOZIALE
WEGBEREITERIN
Nachhaltiges
Leben für alle
· soziales leistbares Wohnen
· Bürger*innenbeteiligung
· Gemeinschaftsleben
SOZIALE WEGBEREITERIN
RothNEUsiedl denkt Stadt neu – mit viel Grün, natürlichen Kühlräumen und innovativen Lösungen aus der Natur. Als Schwammstadt speichert der neue Stadtteil Wasser, verbessert das Klima und schafft lebenswerte Freiräume. Klimafreundliche Mobilität verbindet Menschen nachhaltig.
Diese Anliegen der Bürger*innen
wurden in die Planungsideen eingearbeitet
GRÜN- UND FREIFLÄCHEN
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Behutsamer Umgang mit dem wertvollen Boden
›› Bodenaushub und insbesondere der fruchtbare Oberboden soll nicht verloren gehen. Der Lehm soll als Baustoff eingesetzt, der humose Oberboden klug zwischengelagert und wieder verwendet werden.
Erhalt des wertvollen Baumbestandes in den Windschutzstreifen
›› Die Windschutzstreifen sollen möglichst weitgehend erhalten und in den Parks, auf den Baufeldern und in den Höfen integriert werden. Die Windschutzstreifen werden geprüft und gesunde Bäume werden erhalten.
Viele neue Bäume in vielseitigen Grünflächen mit diversen Aufenthaltsmöglichkeiten
›› In den neuen Parks entstehen abwechslungsreiche neue Grünflächen mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und zahlreiche neue Bäume.
Biodiversität mitgedacht
›› In den Grünräumen werden Lebensräume für Pflanzen, Tiere und Insekten geplant. Korridore für Wildtiere sollen sichergestellt werden.
Durchdachtes Regenwassermanagement und kühlende Wasserelemente
›› Für das Regenwassermanagement liegen detaillierte Konzepte vor, die auch Wasserkreislauf mitdenken. Das Regenwasser soll im neuen Stadtteil gespeichert und in Wasserelementen für Kühlung sowie Bewässerung wiederverwendet werden.
BEBAUUNG
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Behutsame Übergänge zu bestehenden Nachbarschaften
›› Zum Bestand hin sind eine Grüne Visitenkarte und ein grüner Puffer östliche Himberger Straße geplant. Auch bei der Höhenentwicklung der Gebäude wird auf einen behutsamen Übergang zum Bestand geachtet.
Keine Hochhäuser
›› Die Gebäudehöhe ist auf maximal 35 Meter beschränkt. Zum Bestand hin wird die Bebauung kleinteiliger und niedriger.
Präzisierte Bebauung
›› Die Bebauung wurde hinsichtlich ihrer Formen und vor allem Höhen ausdifferenziert.
Ökologische und kreislauffähige Gebäude
›› Für den gesamten Stadtteil ist nachhaltige Energieversorgung und moderne, ökologische Bauweise geplant.
Keine „Versiegelung von unten“
›› Im Stadtteil gibt es keine großen Tiefgaragen. So wird die Versickerungsfähigkeit des Bodens erhalten und es bleibt guter Lebensraum für Bäume.
SOZIALES
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Leistbares Wohnen
›› 2/3 der neuen Wohnungen werden als gefördertes Wohnen umgesetzt.
Neue Schulen und Kindergärten
›› In Rothneusiedl sind mehrere neue Schulen sowie ausreichend Kindergärten geplant.
Sportflächen für alle
›› Mit einem neuen Sportstandort wird Platz für Vereinssport geschaffen. Zusätzlich sind viele Sportmöglichkeiten für jedermann geplant.
Begegnungsorte ohne Konsumzwang
›› Im öffentlichen Raum soll es viele konsumfreie Aufenthaltsmöglichkeiten für alle Generationen geben – sowohl Spielplätze für unterschiedliche Altersgruppen als auch ruhige Orte.
Platz für Nahversorger
›› Es ist viel Platz für Supermärkte, Geschäfte, Lokale und Dienstleistungen eingeplant.
Barrierefreiheit und Alltagstauglichkeit von Anfang an
›› Öffentlicher Raum, Freizeitanlagen und Spielplätze sollen gendergerecht und barrierefrei geplant werden. Auch für Wohnen werden diese Aspekte berücksichtigt
MOBILITÄT
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Kurze Wege und gute Erreichbarkeit
›› Für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen werden kurze und bequeme Wege und Verbindungen geplant. Die öffentlichen Verkehrsmittel sollen für alle neuen und bestehenden Anrainer*innen gut erreichbar sein.
Park&Ride und Mobility-Hubs
›› An der U-Bahnstation wird eine P&R-Anlage geplant, die auch Pendlerverkehre abfangen wird. In mehreren Mobility-Hubs werden Sammelgaragen für Bewohner*innen, Arbeitende und Gäste geplant.
Fahrrad-Garage bei der U-Bahn
›› An der U-Bahnstation wird eine spezielle Bike&Ride-Garage entstehen. Zusätzlich wird es viele Radabstellmöglichkeiten in den Gebäuden und im öffentlichen Raum geben.
Schnelle Radverbindung in die Stadt
›› Entlang der U-Bahntrasse wird eine sichere, baulich getrennte Schnellverbindung für Radfahrer*innen in Richtung Stadt entstehen.
Infrastruktur für E-Mobilität
›› Für E-Fahrräder und E-Autos wird es moderne Infrastruktur und Lademöglichkeiten geben.
Schlüssiges Wegenetz
›› Durch den gesamten neuen Stadtteil ist ein bequemes, schlüssiges Wegenetz geplant.
Grüne Verbindungen
›› Die Grünflächen im Gebiet werden untereinander und mit der Umgebung in alle Richtungen – sowohl Nord-Ost als auch Ost-West – vernetzt.
Es soll sichere Fußgängerquerungen über die Himberger Straße geben.
Keine Barriere durch die U-Bahntrasse
›› Unterhalb der U-Bahntrasse in der Hochlage sind zahlreiche Querungen geplant. Zudem soll der Raum unter der U-Bahn klug genutzt werden – dazu liegen jetzt erste Ideen vor.
LANDWIRTSCHAFT
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Der Zukunftshof wird als identitätsstiftendes Stadtteilzentrum integriert.
›› Der Zukunftshof bleibt erhalten und ist ein wichtiger Anker als lokal vernetztes Zentrum für den neu entstehenden Stadtteil und sein Umfeld.
Innovative Stadtlandwirtschaft „Essbare Stadt“
›› Für die Stadtlandwirtschaft und die Umsetzung einer „Essbaren Stadt“ liegen Vorschläge vor.